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Taiwan besetzt China

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde heute Mittag das bevölkerungsreichste Land der Welt von seinem kleinen Nachbarn Taiwan eingenommen.
Nach den erneuten Kriegsdrohungen Chinas, hat sich Taiwan mit einem Blitzkrieg gegen das verhasste Nachbarland nun für alle Zeiten von dem Aggressor befreien können, hiess es stolz aus Taipeh.
Die taiwanesische Regierung kommt damit dem geplanten und international heiß diskutierten chinesischen "Anti-Abspaltungsgesetz" entgegen, schließlich sei "die Gefahr einer Abspaltung nun ja gebannt".
Die Insulaner bekamen bei der Eroberung des Kontrahenten Unterstützung aus Nordkorea, die sowohl territoriale als auch politische Motive für diesen Schritt angaben.
Man hätte China nicht mehr als kommunistischen Partner ansehen können, da die Bevölkerung nicht zufrieden stellend unter dem Regime gelitten habe. Der seit kurzem atomtechnisch angesagte Weltschurke Kim Jong Il verschickte mehrere Nuklearsprengköpfe per E-Mail, diese konnten jedoch von chinesischen Spam-Filtern gelöscht werden.
Nichts desto Trotz herrscht in Asien nach der Übernahme Chinas durch die beiden Staaten eine Umbruchstimmung: die Region Tibet wurde den verbliebenen Pandabären und Mönchen zurückgegeben und ein 5 Kilometer langes Teilstück der Transrapid-Strecke von Peking nach Shangai an Deutschland angegliedert, um "die Deutschen auch einmal in den Genuss dieser technischen Innovation zu bringen".
Kim Jong Il scheint in dem gemeinschaftlichen Blitzsieg gegen die Menschenfabrik eine neue Chance zu sehen, seinen schlechten Ruf ins Gute zu verkehren. So überzeugte der Diktator in einer herzzereissenden Fernsehansprache das weltweite Publikum, trotz seiner eigenwilligen Herrschaftsstrukturen jetzt auch auf der Seite der Guten zu stehen.
George W. Bush lobte die Initiative Taiwans und hob besonders die "brüderliche Hilfsbereitschaft für den Frieden und Stabilität in Asien" Nordkoreas hervor. Neben der Aufnahme als ständiges Mitglied des Welt-Sicherheitsrates laufen bereits die ersten Hilfslieferungen in Form von Waffen und Baumaterialien für Raketensilos in das nun jüngste EU-Mitglied Nordkorea.
Der entmachtete Ministerpräsident Wen Jiabao und seine Getreuen sind vom höchsten Gericht in Taipeh für schuldig befunden und zum Tode verurteilt worden. Augenzeugenberichten zufolge sollen sie als Bergarbeiter im Norden Chinas in einer Kohlemine zwangsverpflichtet worden sein.